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Hainbuche

Projekte > Hecken schneiden > Laubabwerfende Hecken


Laubabwerfende Gehölze bieten im Alter einen sehr guten Sicht-,Wind- und Lärmschutz. Die Privatsphäre im Garten wird so geschützt. Empfindliche Pflanzen werden innerhalb der Hecke vor Wind und Kälte geschützt. Selbst Vögel und andere Nützlinge finden dort ideale Nistmöglichkeiten, geschützt vor Haustieren.

Die Sorte
(Carpinus betulus), Hainbuche oder auch Weißbuche genannt, gehört zur Familie der Birkengewächse. Sie wächst ungeschnitten als mittelgroßer Baum mit kegelförmiger, im Alter hochgewölbter rundlicher Krone. Die Äste wachsen waagerecht abstehend bis auf- steigend. Die Hainbuche ist sehr Pflegeleicht, wenn man sie als Hecke großzieht und regel- mäßig schneidet.

Jahreszuwachs in der Höhe ca.35 cm, in der Breite 25-30 cm. Ohne Schnitt wird wird Hainbuche bis zu 25 Meter hoch und 7-16 Meter breit. Die Sommergrünen Blätter sind frischgrün, mit doppelt gezackten, pfeil- eiförmigen bis länglichen Blättern und intensiver, leuchtend-goldgelber Herbstfärbung. Oft bleiben die Blätter an ihren Ästen und Zweigen bis zum Frühjahr am Baum haften und sie dient daher als hervorragender Wind- und Vogel- schutz.

Folgende Eigenschaften hat eine Hainbuche:

  • zuverlässig frosthart
  • robust und pflegeleicht
  • hitzeverträglich
  • übersteht sommerliche Trockenzeiten sehr gut
  • windresistent
  • sehr hohes Ausschlagevermögen
  • wärmeliebend
  • Laub wirkt bodenverbessernd
  • kann bis zu 150 Jahre alt werden
  • toleriert die meisten Böden
  • verträgt fast jeden Standort
  • schöne Herbst- und Winterfärbung
  • Wurzelwerk der Hainbuche hat ideale Eigenschaften zur Bodenbefestigung!
  • keine Schäden an Bodenbelägen, da Tiefwurzler!


Die Hainbuche ist einhäusig (männliche und weibliche Blüten am gleichen Individuum). Im April wachsen vor oder während des Austriebs gelbe männliche Kätzchen, die 4 bis 7 cm lang sind, die Blüten mit 7 bis 11 Staubblättern sind unscheinbar. Die grünen weiblichen Kätzchen sind etwa 3 cm lang und unauffällig. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind. Nach der Blüte bilden sich in hellgrünen Büscheln kleine Nüsschen an dreilappigen Hochblättern. Alle Pflanzenteile an der Hainbuche sind ungiftig.

Bei der Pflanzung sollte ein sonniger bis schattiger Standort gewählt werden. Soll die Hecke schnell zusammenwachsen, kann man 2-3 Pflanzen auf einen Meter bei einer Liefergröße von ca.1,70 Meter nehmen. Als Startdünger habe ich einen organischen Volldünger genommen. Gegen Unkrautwuchs und trockenen Boden kann man um den Wurzelbereich ein Unkraut-
vlies verlegen und darauf eine Schicht mit ca. 8 cm Rindenmulch guter Qualität ausbringen.

Rindenmulch, Kompost, Rasenschnitt, Laub oder Hächselgut versorgt die Pflanzen mit ausreichender Feuchtigkeit und Nährstoffe können so besser aufgenommen werden. Schwache Pflanzen und darauf folgende Krankheiten werden dadurch weitgehend verhindert. Hainbuchen-Pflanzen bevorzugen mäßig trocken bis Feuchte, tiefgründige durchlässige, saure bis alkalische Böden. Aber auch auf nicht zu nährstoffarmen Sand- und Tonböden kommen sie gut zurecht. Verträgt kurze Überschwemmungen ganz gut, aber Staunässe verhindern.

Wie soll der Schnitt erfolgen?

Die Hainbuche
(Carpinus betulus) zählt zu den schnittverträglichsten Gehölzen. Ob Kegel,- Rund,- Eckig- oder Spitzform, alles ist mit diesem robusten Gehölz möglich. Der Schnitt sollte von Anfang an regelmäßig etwa 1-2 mal im Jahr erfolgen, damit sie dicht wächst und unten wegen Lichtmangel nicht verkahlt. Auch ein zu starkes Verholzen der Äste und Zweige wird dadurch verhindert.

Empfehlenswert ist ein trapezförmiger Schnitt, der an der Spitze verjüngt wird, dadurch fallen die Zweige im Winter unter Schneelast kaum auseinander. Etwa alle 8 Jahre kann auch ein starker Rückschnitt für eine bessere Verzweigung und Dichte sorgen. Lieber regelmäßig wenig, als einmal zu kräftig ins alte Holz schneiden. Als einziges Laubgehölz treiben sie auch aus dem alten Holz wieder aus und können daher sehr stark zurückgeschnitten werden, wenn sie viele Jahre vernachlässigt wurden und dadurch nicht mehr dicht genug wachsen. Von Oktober bis Februar, an einem nicht zu kalten Tag, kann der Hauptschnitt unter Berücksich-
tigung der Vogelbrutzeit vorgenommen werden.

Die zuverlässige Frosthärte und Anspruchslosigkeit mit allen Bedingungen machen die Hain- buche zu einer zuverlässlichen, dauerhaften dichtes Gehölz, mit der Sie und Ihre Garten- besucher lange Freude haben werden.

Gerne erstellen wir Ihnen nach Ihren Wünschen ein unverbindliches faires Angebot, individuell auf Ihre Immobilie oder Ihr Grundstück abgestimmt. Bei Fragen zu diesem Artikel, die hier nicht aufgeführt sind, können Sie uns Ihr Anliegen auch über unseren
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